Ordnung im Garten: So findet man immer alles wieder

Wer kennt ihn nicht: Den klassischerweise unaufgeräumten Geräteschuppen im Garten, in dem garantiert in der letzten Ecke genau jenes Werkzeug liegt, was man gerade dringend braucht. Ordnung im Garten ist nicht einfach zu realisieren, denn während der Garten wächst, wächst das Zubehör mit. Dieser Artikel zeigt, wie man wieder den Überblick bekommt.

Ordnung erfordert Platz und Stauraum

Oft ist es doch so: Der Garten wird oder wurde irgendwann einmal angelegt, das dafür nötige Equipment blieb zunächst überschaubar. Spitzhacke, Eimer, Gartenschlauch, ein wenig Werkzeug, vielleicht etwas Erde und Dünger – das reicht fürs Erste. Mit steigender Vielfalt im Garten erhöht sich auch das Zubehör. Für Unordnung sorgt man in aller Regel selbst. Hat man jedoch nicht einmal die Möglichkeit, den guten Willen zur Ordnung umzusetzen, wird es schwer. Der erste Schritt zu mehr Ordnung ist also nicht die Ordentlichkeit, sondern die Möglichkeit zur Ordnung: Praktische Gartenregale von Holzland können ein Anfang sein.

Mit ihnen und vielen weiteren Regalen, Einlegeböden etc., die der Anbieter zur Verfügung stellt, kann man selbst außerhalb des Schuppens im Freien für mehr Ordnung sorgen. Die meisten Gerätschaften benötigen ohnehin das schützende Dach des Schuppens nicht. Drinnen bleibt dann mehr Platz für empfindliches Zubehör, zum Beispiel Holz, Erde oder Düngemittel.

Wenn einem der Garten über den Kopf wächst

Es geht schneller als man denkt, dass der Garten in alle Richtungen sprießt. Gerade Anfänger begehen oft den Fehler, sehr viel auf einmal anzupflanzen, weil sie in ihrer Vorstellung bereits die Erträge zusammenrechnen: Eine Tomatenpflanze bringt ein paar Kilo Tomaten – ich will aber mehr! Und was ist, wenn die Ernte gar nicht so üppig ausfällt? Also sofort lieber etwas mehr Pflanzen. Was dabei unterschätzt wird: Jede zusätzliche Pflanze erhöht den Arbeitsaufwand für die Pflege des kompletten Gartens. Denn: Ab einer gewissen Zeit im Jahr wachsen die Pflanzen auf einmal alle sehr schnell.

Nun sollte man sie zurückschneiden und allerhand Unkraut stutzen, damit man auf Dauer überhaupt noch durch das eigene Dickicht blicken kann. Das ist natürlich schwierig, wenn der Garten schon im ersten Jahr der Bepflanzung 50 oder mehr verschiedene Pflanzen beherbergt, die alle unterschiedliche Wachstumsstadien haben. Besser also: Klein anfangen, den Aufwand kennenlernen – und dann langsam steigern. Zu ernten gibt es in aller Regel sowieso genug: Die meisten Hobbygärtner beklagen sich nicht über zu wenig Früchte, sondern eher um viel zu viel, um sie vor Verderben überhaupt aufbrauchen zu können.

Frisches Obst und Gemüse aus dem Garten ist nämlich nicht industriell konserviert und hält daher deutlich weniger lang. Wer nicht ein Meister im Einkochen ist, pflanzt also am besten lieber sparsam an.

Bildquelle:

  • fotolia.com – New Africa
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