LED, Halogen und Co.: Die passende Beleuchtung für das Eigenheim

Endlich hat man sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt, dann folgt meist gleich die nächste große Hürde: All der Platz soll schön eingerichtet sein. Innenraumspezialisten wissen: Das richtige Licht kann einen Raum geradezu verwandeln. Und nicht zuletzt soll die Beleuchtung auch möglichst energiesparend sein. Dieser Artikel zeigt, worauf Hausbesitzer achten sollten.

Welches ist das richtige Leuchtmittel?

Diese Frage lässt sich so leicht kaum beantworten. Es kommt ganz darauf an, was man priorisieren möchte: Soll das Licht möglichst wenig Strom verbrauchen? Soll es möglichst alles so hell wie möglich erscheinen lassen, die Möbel, das Innendesign und die Dekoration in den Vordergrund rücken? Oder soll es vor allem funktional sein? Ein wichtiger Faktor bleibt bei all diesen Überlegungen: Wenn man schon einmal die Gelegenheit hat, ein ganzes Haus von Grund auf zu beleuchten, sollte man ausschließlich auf professionelle Leuchtmittel vom Fachhändler zurückgreifen. Budgetlight bietet beispielsweise eine Vielzahl an verschiedenen Leuchtmitteln für alle möglichen Vorstellungen der Innenraumgestaltung in unterschiedlichen Preisklassen.

Viel zu oft bestehen Haushalte aus irgendwo übrig gebliebenen Glühbirnen. Das sorgt nicht selten für eine Lichtstimmung, bei der nichts zusammenpasst und bei der jeder Raum anders wirkt. Das wirkt nicht gerade wohnlich. Oft führt das auch zu bekannten Problemen: Im Bad ist es morgens zu dunkel, im Wohnzimmer gibt es keine schöne Abendbeleuchtung etc. Wer sein Haus wirklich durchdacht gestalten möchte, muss sich bei jedem einzelnen Zimmer fragen: Was werde ich in diesem Raum (hauptsächlich) tun und welche Lichtquellen brauche ich dafür?

Jahreszeiten bedenken, Stromverbrauch nicht vernachlässigen

Das klingt einfach, ist aber schwerer als gedacht, denn: Während man in den Sommermonaten mit einer kleinen Lampe am Schmink- oder Rasurspiegel gut zurechtkommen mag, braucht es für dunkle Wintermorgen schon eine kräftigere Lichtquelle, die bestenfalls keine „Aufwärmphase“ hat. Die unterschiedlichen Jahreszeiten und ihre Sonnenlichtstunden sollten bei der Planung der Beleuchtung mitgedacht werden. Und: Funktional ist nicht immer gemütlich. Es kann durchaus passieren, dass man sich viele Jahre im Wohnzimmer über eine angenehm schummrige Beleuchtung freut, bei der man abends gut entspannen kann. Doch dann kommt dieser eine Tag, an dem man in eben diesem Zimmer etwas Wichtiges lesen muss oder gar etwas sucht.

Eine gute Beleuchtung ist also eine, die sich auf vielerlei Situationen einstellen kann. Natürlich darf auch der Stromverbrauch bei allem nicht übersehen werden: Dank neuerer Lichttechnologien ist das aber in den meisten Fällen kein Problem mehr. Wer so viel Energie wie möglich sparen möchte, sollte großflächig auf LEDs setzen. Wer eine gute Mischung zwischen dimmbaren, gemütlichen aber energieintensiven und funktionalen, sparsamen Leuchtmitteln setzen möchte, sollte eine Kombination aus LEDs und Halogenlampen wählen. Eine Sache braucht es in einem neuen Heim aber nun wirklich nicht mehr: Stromfressende und kurzlebige Glühlampen aus vergangenen Tagen.

Bildquelle:

  • fotolia.com – Manfred Richter
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