Kaltwintergarten: Die attraktive Alternative zum Warm-Wintergarten

Wintergärten sind eine beliebte Form, um den Terrassenbereich witterungsfest zu machen und dadurch den nutzbaren Raum außerhalb des Hauses zu erweitern. Was ein Kaltwintergarten ist und warum er für Gartenbesitzer durchaus eine attraktive Alternative zum klassischen Warm-Wintergarten sein kann, damit beschäftigt sich dieser Artikel.

Kaltwintergärten: Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Die Bezeichnung Kaltwintergarten mag auf den ersten Blick etwas verwirrend sein, denn hierbei handelt es sich keinesfalls um Wintergärten, in welchen niedrige Temperaturen erzeugt werden. Stattdessen kommt diese Form des Wintergartens ohne eine Beheizung aus, was sie preislich sehr attraktiv macht. Gleichzeitig bietet ein Kaltwintergarten einen zuverlässigen Schutz vor der Witterung, denn hiermit können Gartenbesitzer ihren Terrassenbereich auch bei Regenwetter nutzen.

Praktisch ist zudem der Windschutz, welcher an stürmischen Tagen einen gemütlichen Aufenthalt im Wintergarten ermöglicht. Bei guter Wetterlage lassen sich die flexibel einstellbaren Schiebeelemente weit öffnen, so dass eine laue Sommerbrise durch den Kaltwintergarten zieht. Ein Anbieter solcher Kaltwintergärten ist das Unternehmen UG Alu. Es hat seinen Sitz in Ratingen und bietet individuelle Konfigurationsmöglichkeiten für den eigenen Kaltwintergarten oder andere Überdachungslösungen für Terrassen.

Die Vorteile eines Kaltwintergartens

Die großen Glaselemente eines Kaltwintergartens sorgen dafür, dass hier bereits im Frühling und auch im späten Herbst angenehme Temperaturen herrschen, ohne dass man dafür Heizenergie bereitstellen muss. Dadurch lässt sich die Terrassensaison um viele Wochen verlängern und das ganz ohne zusätzliche Kosten. Das gemütliche Sonntagsfrühstück auf der Terrasse ist in dieser Form des Wintergarten bei sonnigem Wetter oft schon im März möglich.

Außerdem kann ein solcher Wintergarten ohne Beheizung während der kalten Jahreszeit als Winterquartier für empfindliche Gartenpflanzen wie beispielsweise Palmen genutzt werden. Da hinter der Glasfront ein effektiver Witterungsschutz besteht, sind die Zierpflanzen hier optimal vor Schnee, Hagel und Frost geschützt. Möchte man seinen Kaltwintergarten auch im Winter für gemütliche Stunden nutzen, kann dieser zeitweise mit einer Elektroheizung oder anderen flexiblen Heizformen aufgewärmt werden.

Gestaltungsmöglichkeiten für einen Kaltwintergarten

Bei der Eindeckung eines Kaltwintergartens haben Gartenbesitzer die Wahl zwischen Stegplatten aus Polycarbonat und Glaselementen. Polycarbonat ist eine preiswerte und pflegeleichte Alternative zu Glas und daher besonders beliebt. Glaselemente hingegen sind besonders langlebig und eine elegante Lösung für den Terrassenbereich. Zudem kann die Eindeckung wahlweise transparent sein oder als Milchglas eingesetzt werden. Transparente Lösungen verleihen dem Wintergarten eine optische Weite und bieten einen herrlichen Ausblick in den eigenen Garten.

Wer sich stattdessen für Milchglas entscheidet, der erhält direkt einen praktischen Sichtschutz, ohne dabei auf die Vorzüge des einfallenden Sonnenlichts verzichten zu müssen. Auch hinsichtlich der Größe gibt es viel Freiraum bei der Gestaltung eines Kaltwintergartens. Er kann an die individuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Zu den optionalen Extras gehört unter anderem eine integrierte Beleuchtung. Sie wird meistens über energiesparende LEDs gelöst und schafft in den Abendstunden oder während lauer Sommernächte eine wunderschöne Lichtstimmung.


Bildquelle Titelbild:

  • Studio Harmony/shutterstock.com
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