| Bienenkraut Wächst besonders gerne an Wegesrändern. Nicht zur Aussaat kommen lassen |
Giersch Kommt an feuchte anfeuchten und schattigen Stellen vor .Es entwickelt Ausläufer. |
Schachtelhalm Besonders auf lehmigen Böden. Oft auf neuerworbenen Böden. Kaum Erfolg möglich. |
| Der Name "Unkraut" ist sicher
durch die "Neue Ökologie" nicht mehr populär. Ich meine
damit auch nur noch Dauerunkräuter wie Giersch, Bienenkraut,
Löwenzahn, Klee, Vogelmiere und
Schachtelhalm. Die Bodenvorbereitung vor der Pflanzung ist wichtig. Bleibt auch nur eine kleine Wurzelspitze zurück, entwickelt sich eine neue Pflanze. Hier einpaar Tipps, wie man sogar ein stark mit Dauerunkräuter durchsetztes Land auch ohne Chemie innerhalb eines Jahres sauber bekommen kann. Es heißt immer wieder mehrmals im Jahr mit der Grabgabel die gesamte Fläche nach Wurzelenden zu durchsuchen. Giersch, Schachtelhalm und Löwenzahn erkennt man durch eine helle Wurzel gut. Bei Schachtelhalm ist es schwieriger weil sie dunkel und sehr tief in die Erde gehen. Vorteilhaft ist es im Frühjahr Kartoffel zu bestellen. Da sie immer wieder gehackt werden müssen kann man die Unkräuter entfernen. Wer dies einen Sommer gewissenhaft durchführt, bekommt sein Gartenland garantiert sauber. Die vorgeschlagene Bodenbearbeitung ist mühselig, geht langsam voran aber der einzige auf Erfolg. Als Tipp wenn man Blütenstauden oder Büsche geschenkt bekommt, Ersteinmahl gründlich nach beschriebenen Unkräuter untersuchen und entfernen.
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| Klee hat tiefe Wurzel | Löwenzahn tief ausstechen | Vogelmiere vor der Selbstaussaat entfernen |