![]() |
||
| Tagetes im Treibhaus | ca. dreihundert Stück | Nach dem ersten pikieren |
| Tagetes oder auch Studentenblume
genannt. Die Aussaat erfolgt bei mir ab April im Treibhaus, je nach Treibhaustemperatur, die dauerhaft auch in der Nacht nicht unter dem Gefrierpunkt gehen sollte. Die Temperatur kann zu dieser Jahreszeit tagsüber im Treibhaus bei fünfzehn bis zwanzig Grad sein. Die Saat nehme ich immer vom Vorjahr im Spätherbst von den Blumen ab. Wichtig ist, das man trockene Tage zum ernten sucht und wirklich keine feuchte Saat abnimmt. Über den Winter natürlich trocken und frostfrei lagern. Die Saat wird breitwürfig auf die Erde gelegt, dann mit trockener Erde dünn abgedeckt und feucht gehalten. Bis zum keimen decke ich die Tagetes mit Flies oder mit Luftpolster-Plastik ab. Danach wird tagsüber die Plastikbahnen abgenommen. Wenn es doch noch Nachtfrost geben sollte, überdecke ich die Tagetes mit Luftpolsterplastik und heize mit dem Ofen, das Treibhaus. Die Tagetes müssen immer feucht gehalten werden. Nachdem die Tagetes aussehen wie im oberen linken Bild pikiere ich die gewünschte Anzahl einmal im Treibhaus und pflanze sie nach den Eisheiligen ins Freiland. |
| Noch im Treibhaus | Die ersten Blüten | Ein Blütenmeer |
![]() |
![]() |
![]() |
| Weiße Tagetes | Die Blüte, fast wie eine Nelke | Hier sind drei verschiedene Sorten |